Texas Holdem Poker – König der Glücksspielwelt

Texas Hold´em hat seinen ganz eigenen strategischen Reiz. Wer professionell Poker spielt, hat sich eine Strategie zurechtgelegt, während er gleichzeitig versucht hinter das Spielprinzip seines Gegners zu kommen. Durch diese psychologische Komponente erhält das Spiel seine Spieltiefe. Wer gelernt hat gut zu beobachten und sich etwas mit Wahrscheinlichkeitsberechnung beschäftigt hat, wird schon bald seine Gewinne maximieren können. Doch zunächst einmal sollte man natürlich die recht einfach zu erlernenden Poker Regeln kennen.

Beim Texas Hold´em Poker wird Zuallererst per Los ein Dealer (Kartengeber) bestimmt. Dann wird der Grundeinsatz erbracht, die sogenannten Blinds. Jeder Spieler gibt blind – ohne seine Karten zu kennen – einen Betrag in den Pot. Die Person links neben der mit dem Dealerbutton beginnt mit dem halben Einsatz (Small Blind), die darauf folgenden Spieler mit dem kompletten Grundeinsatz (Big Blind). Der Kartengeber mischt dann die 52 Karten, legt die oberste Karte beiseite (Burncard) und teilt jedem Spieler zwei (Hole Cards) aus. Der Rest wird als Stapel nebenhin gelegt.
Die Person in First Position (links des ersten Big-Blindzahlers) beginnt, die als Preflop bezeichnete erste Setzrunde. Er spielt bildlich gesprochen “under the gun”, da er zuerst entscheiden muss. Er kann callen – also den Big Blind-Einsatz in den Pot zahlen, raisen (erhöhen) oder folden (aussteigen) und damit den Pot aufgeben, in welchen er ja bereits einzahlen musste. Die Spieler links von der First Position müssen dann ebenfalls mitgehen, erhöhen oder ausscheiden. Der Spieler vor der First Position, der als Letztes dran kommt, kann mitgehen, ohne in den Pot zahlen zu müssen. Voraussetzung für solch ein Schieben ist, dass während der ganzen Setzrunde keine Erhöhung stattgefunden hat. Wurde geraist, müssen alle Spieler der Reihe nach so lange nachzahlen, bis alle denselben Betrag in den Topf eingebracht haben. Dabei kann jederzeit wieder erhöht oder ausgestiegen werden.
In der nächsten Setzrunde (Flop) wird vom Dealer wieder eine Burncard vom Stapel geopfert, wonach drei Karten offen in der Mitte (Board) platziert werden. Das sind die ersten Community Cards (Gemeinschaftskarten), von denen bis zum Ende des Spiels bis zu 5 aufgedeckt werden. Wenn es nach allen Setzrunden zum Kartenzeigen kommt, wird das Blatt aus den individuellen Hole Cards und den Community Cards zusammengebaut. Dabei darf jeder Spieler die Boardkarten verwenden, also auch mehrere Spieler dieselben Karten gleichzeitig. Im Flop ist mit den drei aufgedeckten Karten die erste Entscheidungshilfe gegeben, wie man sich im weiteren Spielverlauf verhält. Besitzt man bereits ein gutes Blatt oder kann darauf spekulieren, ein Topblatt zu bekommen, sollte man auf jeden Fall weiterspielen.

Wieder beginnt der Spieler “under the gun”, also die erste Person, die links neben dem Dealer sitzt. Seine Möglichkeiten sind gegenüber dem Preflop um eine neue Option erweitert. So kann auch er nun direkt checken (Schieben).
Wurde dann kollektiv gecheckt oder eben ein gleichwertiger Einsatz aller Spieler erbracht, wird mit dem Turn fortgefahren. In dieser Spielrunde werden nach der obligatorischen, verbrannten Deckkarte die Gemeinschaftskarten um eine ergänzt. Der Spieler in First Position startet wieder mit den gleichen Möglichkeiten, wie in der Vorrunde. Haben danach immer noch zwei Spieler “überlebt”, folgt die fünfte und letzte Boardkarte. Damit ist die Setzrunde namens River eingeleitet, die genauso abläuft, wie die beiden Vorrunden. Sollten bereits schon früher alle Mitspieler, bis auf einen ausgeschieden sein, erhält natürlich der verbliebene Spieler den Topf, ohne seine Hole Cards zeigen zu müssen.
Sollten nach dem River jedoch noch mindestens zwei Personen dabei sein, folgt der Showdown (Sehen). Der Spieler, der als Letzter erhöht oder der, welcher als Erster gesetzt hat, muss seine Handkarten zuerst zeigen. Wenn alle gepasst beziehungsweise geschoben haben, muss der beginnen, der “under the gun” sitzt. Dann folgen die anderen Personen im Uhrzeigersinn. Dabei werden die Poker Blätter mithilfe der allgemein zugänglichen Community Cards und den beiden eigenen Hole Cards zusammengestellt und nach ihrer Wertigkeit verglichen. Wer dabei das höchste Blatt vorzuweisen hat, bekommt den Topfinhalt. Mit dieser Aktion ist dann die Runde beendet, und nachdem der Dealerbutton eins weiter nach links gegeben wird, beginnt die nächste Pokerrunde. Auch mit Sportwetten kann man gutes Geld verdienen gerade die Sportwette im Internet kann sehr Lukrativ sein wie auch der Spielautomat Book of Ra.